Mato Toth

Naiver Maler und Sammler

MATOTOTH-12

Kreuzabnahme Jesu

 

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Mato Toth

Andrije Hebranga 27, 48000 Kroatien

+38598/183-3009

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Lebenslauf

  • Mato Toth wurde 1954 im Dorf Repaš, an der Drau, im Zentrum von Podravina geboren. Schon im Alter von 15 Jahren fängt er an, auf Glas zu malen. Zum ersten Mal stellt er seine Werke auf der Gruppenausstellung der Maler aus „Molvarski Krug 72“, und danach folgen zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland. Für seine Arbeit erhielt er zahlreiche Anerkennungen, Dankschreiben, Diplome und Preise. Sein Hobby ist alte Erbstücke, Gemälde und Skulpturen zu sammeln. Er ist einer der großen Sammler. Heutzutage lebt er und arbeitet in Koprivnica, und sein Studio befindet sich in der Andrija-Hebrang-Straße 27, 48000 Koprivnica, Kroatien. Matos bevorzugte Techniken sind Öl auf Leinwand, Öl auf Glas, kolorierte Graphiken usw. Seit ein paar Jahren versuchte er sich als Designer und das ging ihm gut von der Hand. Er nahm an vielen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland teil. Seine Gemälde befinden sich in zahlreichen Galerien und bei privaten Sammlern, Kunstliebhabern aus der ganzen Welt. Seine letzte Malphase stellt das Bild „Erdbeeren im Schnee“ dar. Er nahm auch an zahlreichen Kunstkolonien mit humanitären Zweck teil. Mato Toth malt eigenartige Bilder mit zärtlichem Kolorit, mit ausgeprägten Figuren in Pastelltönen, und alles verliert sich oder taucht aus leichtem Nebel auf, und diese Atmosphäre findet man auf vielen von seinen Werken.  

  • Die naive Malerei erlebte wegen der Eigenartigkeit ihres Ausdrucks Sternenmomente, Popularität im In- und Ausland, Anerkennung von Seiten der Kritik. Gleichermaßen kam es zu Ermüdung, zu Hyperproduktion des Durchschnittlichen und Unterdurchschnittlichen, so dass es immer weniger Verehrer dieser Art Malerei gab. Trotzdem ändert sich die Situation in den letzten Jahren. Neben strengeren Beurteilungskriterien werden nur Werte derjenigen geschätzt, die auf der Kunstszene wahrhaftig präsent sind. Auf keinen Fall genügt der Ausdruck auf der Spur der naiven Malerei des Podravina-Kreises und großer Meister, die, zur Entstehungszeit und heute, die erkennbare Poetik inauguriert haben, verlangt wird eine starke Note des Persönlichen, durch die auch Allgemeinplätze ein Maß an künstlerischer Authentizität bekommen. Zu diesen objektiv Wenigen gehört auch Mato Toth, der die ikonographische und die formale Seite der naiven Welt mit der eigenen Formbildung verbindet. Seine Basis ist der realistische Ausführungseifer, fast zu Perfektion geführt, mit glücklichem Nutzen der Möglichkeit der Glasmalereitechnik. Das Mimetische legt aber Toths Formentwurf, seine Figuren, Landschaften und Gegenstände, meistens Früchte, nicht lahm. Schon auf den ersten Blick sind etwas ungewöhnliche Proportionen der Figuren mit manieristischer Verlängerung und Eleganz des Volumens bemerkbar, wodurch die Masse eine gewisse Leichtigkeit bekommt. Es handelt sich dabei nicht um den Einfall, damit die Figuren anders aussehen, außerhalb der Maße der Figuren im Repertoire des naiven Ausdrucks, sondern um das Bemühen, durch den Charakter der Form auch den Inhalt auszudrücken, ein neues Gefühl der Lebensherbheit in charakteristischen Inszenierungen des Alltags, in dem die Verbundenheit der Akteure an den Boden auch einen Funken Vergeistigung bekommt. Die Inspiration durch das Rurale ist konstant, die malerischen Genreszenen ziehen Toth an. Aber es scheint, als hätte er sie aus dem Winkel gewöhnlicher Deutungen verrückt, strebend nach einer neuen Bedeutungsschicht. Weiterhin sind das Menschen auf dem Feld, am Fluss, einsame Spaziergänger oder in Gesellschaft, mit schweren landwirtschaftlichen Arbeiten beschäftigt oder entspannt. Toth besteht sogar auf einer Geschichte, auf sympathischen Begebenheiten aus dem Leben auf dem Lande, aber in dieser Eindeutigkeit überschreitet er die Rahmen der Motive. Er verliert nichts an der Glaubwürdigkeit der „ethnografischen“ Seite ausgewählter Themen, aber er schafft seine Werke in der Kluft zwischen der Erinnerung, Aufzeichnung des Realen und der Idealisierung. Toth erhält die Temperatur des Zustands aufrecht, in der das Realistische wenigstens in geringerem Maße das Symbolische berührt.

  • Das Bild ist das Spiegelbild der Realität, die tief in ihm eingewurzelt ist, sich der Nostalgie und der Leidenschaft oder wenigstens der Sensualisierung öffnend, die auf der Tradition des Ruralen gewachsen ist. Es stellt eine Wende dar von dem Schema der Dorfbetrachtung früher und jetzt, weil Toth oft den Raum nicht nur mit menschlichen Figuren, sondern auch mit einer Blumenpracht erfüllt. Die Landschaft trägt geographische Charakteristiken der Gegend in der der Maler aufgewachsen ist, bis zur Vielschichtigkeit geradewegs genetischer Vorbestimmtheit, mit fortlaufenden Schönheitsschwingungen bei der Erfassung relativ strengen Kompositionsrahmens und beim Eingehen in die Tiefe und Weite des Raumes. All die Vegetation, die Wäldchen, vereinsamte Bäume, Ansammlungen des Pflanzlichen unterstützen diese Milde und den Glanz der großartigen Natur, dessen Bestandteil die Figuren sind. Toth schafft durch Licht und gepflegte Farbe eine Kunstsynthese aller Teile des Bildes, des Zentrums des Geschehens und der scheinbar unbedeutenden Details. Mit echtem Genuss der Vertiefung übergibt er sich den minuziösen Details auch gegenüber winzigen Fragmenten in beispielsweise hingelegten Früchten oder in der Orchestration der Formen von Geschenken der Natur, im Einklang der Anhäufungen mit Farbakzenten wie dem Anprall des Roten, wobei er die Palette zum Schrei führt. In figurativen Kompositionen neigt Toth zur koloristischen Weichheit, die in der Tiefe der Landschaft zum Sfumato gelangt, räumlichen Irrealität, die der realen Irrealität seiner Figuren nahe liegt. Im Wechselspiel von Traum und Realität wird alles Tatsächliche sehr intrigant. Auch malerische Draperien, mit Blumenkränzen geschmückte Hüte und Gegenstände, die an der einigermaßen unklaren Grenze zum Realen existieren. Toth scheut nicht von einem gewissen Paradox in seiner künstlerischen Welt, in der Verschränkung vom illustrativen Geschehen und der Impression, durch die die Geschehnisse vom Boden abgehoben werden. In der emotiven Fülle seiner Werke ist Toth ein disziplinierter Maler mit sorgfältiger Linienführung, chromatischer Feinfühligkeit, künstlerischen Verfahren mit angemessenen Szenendarstellung und lyrischem Raffinement sowie dramatischer Aufregung. Wir werden selbst Teilhaber an malerischen Dialogen der Figuren und Landschaften durch angebotene Meditativität, die aus überzeugender malerischer Sinnlichkeit hervorgeht. Schon wieder kehren wir zu Toths besonderer Deutung der Schönheit, die auch bei bedingt gesagt Banalem durchscheint. So ist es beispielsweise beim gewöhnlichen Gespräch eines Fischers, Trägers und bei der ganzen Palette der Berufe und Aktivitäten des „kleinen“ Menschen, vom Maler mit reinem Auge und mit Liebe betrachtet. Durch die innere Ladung werden die Kreativität und das angeborene Talent im Werk gegenwärtig, insbesondere in Werken mit künstlerischer Aufwendigkeit und Verantwortung (Szenen christlicher Ikonographie).

  • Themen, wo die Möglichkeit der menschlichen Innerlichkeit in Szenen des Lebens auch eine Dimension des Unermesslichen in seiner Angewiesenheit an das Transzendentale bekommt. Es ist bekannt, dass die größten Namen in der künstlerischen Welt im Laufe der Geschichte von der Bibel inspiriert wurden. Und es scheint, als hätten sie Kanons geschaffen, wie Einträge aus den Evangelien zu formen sind. Durch Licht, Atmosphäre, Genügsamkeit des Ambientellen erreichte er das Sakrale der Geschehnisse, aber er stellte ihn in seinen Lebensraum. Mit anderen Worten holte er den Himmel auf die Erde runter, und der prosaischen menschlichen Vergänglichkeit gab er die Gefasstheit des Heiligen. In der flachen Ebene der Landschaft haben wir das Gefühl der Erhebung, der Topografie, die mit dem Inhalt harmonisiert, der Signifikanz, in der das malerische Konzept der Natur gleichberechtigt in der „Faktografie“ der Werke mitwirkt. In der Poetik des Lichts entwickelt Toth seine raffinierte Kunst, in der Art, die wir etwas plump naive Malerei nennen. Und sie ist, wie im Falle seiner Kunst, ein Teil mannigfaltiger Kunstszene, Ausdruck eindrucksvollen Wertes, der keine Vorzeichen benötigt. Figurativ, realistisch und in vielerlei Hinsicht auf Basis klassischer Ästhetik aufgebaut. Tradition und naive Kunst miteinander verwoben, aber ohne starre Formen, sondern schöpferisch vital, im Einklang mit der modernen Sensibilität.

  • Mato Toth

    Naïve Painter and Collector

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    The Descent from the Cross

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    Biography

    • Mato Toth rođen je u selu Repaš, preko Drave u centru Podravine 1954. godine. Već sa 15 godina počinje slikati na staklu. Prvi put izlaže na zajedničkoj izložbi slikara “Molve Krug 72”, a nakon toga slijede brojne izložbe slika u zemlji i inozemstvu. Za svoj rad dobio je brojna priznanja, zahvalnice, diplome i nagrade. Hobi mu je skupljanje stare baštine, umjetničkih slika i skulptura. On je jedan od velikih kolekcionara. Danas živi i radi u Koprivnici, a studio mu je na adresi Andrije Hebranga 27, Koprivnica 48000, Hrvatska. Mato primjenjuje tehniku ulja na platnu, ulje na staklu, obojene grafike itd. Unutar par godina okušao se i u dizajnu i dobro mu je pošlo za rukom. Sudjelovao je na velikom broju samostalnih i kolektivnih izložbi slika u zemlji i inozemstvu. Njegove slike nalaze se u brojnim galerijama i kod privatnih kolekcionara ljubitelja umjetnosti iz cijeloga svijeta. Njegova zadnja faza slikanja su „Jagode na snijegu”. Sudjelovao je i na brojnim likovnim kolonijama slikara u humanitarne svrhe. Mato Toth slika osebujne slike nježna kolorita s izraženim figurama pastelnih tonova, a sve se ipak gubi ili izranja iz neke sumaglice i ta je atmosfera prisutna na velikom dijelu njegovih radova.

    • Naivno slikarstvo specifičnošću svoga izraza doživljavalo je zvjezdane trenutke, popularnost u zemlji i u svijetu, priznanja kritike. Isto tako došlo je do zamora, do hiperprodukcije prosječnog i ispodprosječnog tako da je poklonika toga načina slikanja bilo sve manje. Ipak, posljednjih godina situacija se mijenja. Uz strože kriterije prosudbe cijene se vrijednosti samo onih koji su istinski prisutni na likovnoj sceni. Nikako više nije dovoljan iskaz u tragu naive podravskoga kruga i velikih majstora koji su inaugurirali, u vrijeme nastanka i danas, prepoznatljivu poetiku, nego se traži jaka nota osobnosti kojom će i opća mjesta dobiti mjeru umjetničke autentičnosti. Među te objektivno malobrojne spada i Mato Toth koji povezuje ikonografsku i formalnu stranu svijeta naive i vlastitu oblikovnost. Baza mu je realistična marnost izvedbe, dovedena gotovo do perfekcije, sa sretnim korištenjem mogućnosti tehnike slikanja na staklu. Ipak ono mimetičko ne sputava Tothovu razradu forme, od likova, krajolika, do predmeta, najčešće plodova. Već na prvi pogled uočljive su pomalo neobične proporcije figura u nekoj manirističkoj izduženosti, u eleganciji volumena kojom masa dobiva svojevrsnu lakoću. Ne radi se o dosjetci da figure izgledaju drugačije, izvan mjere likova u repertoaru naivnoga izraza, već o htijenju da se karakterom forme izrazi i sadržajnost, donese novi osjećaj životne oporosti u karakterističnim uprizorenjima svakodnevnice u kojoj vezanost aktera uz tlo dobiva i iskru produhovljenosti. Inspiracija ruralnim je konstanta, slikovite genre scene privlače Totha. No on kao da ih je pomaknuo iz rakursa uobičajenih iščitavanja, težeći i za novim značenjskim slojem. I dalje su to ljudi na polju, uz rijeku, samotni šetači ili se kreću u društvu, zaokupljeni teškim poljodjelskim poslovima ili opušteni. Toth čak inzistira na priči, na simpatičnim zgodama vezanim uz život na selu, ali u toj doslovnosti ugođajem nadilazi okvire motiva. Ne gubi ništa na uvjerljivosti „etnografske“ strane odabranih tema, ali stvara u procjepu između sjećanja, zapisa stvarnog i idealizacije. Toth podržava temperaturu stanja u kojoj realistično bar u manjoj mjeri dodiruje simbolično.

    • Slika je ogledalo stvarnosti duboko posvojene u njemu, otvarajući se raspoloženjima nostalgije i strasti ili barem senzualiziranosti izrasle na tradiciji ruralnog. Obrat je od sheme promatranja sela nekad i sad jer Toth često i cvjetnom bujicom uz likove ispunjava prostor. Krajolik nosi zemljopisna obilježja slikarova podrijetla, do slojevitosti upravo genetske predodređenosti, s neprekidnim titranjem ljepote u zahvaćanju relativno stroge zadatosti kadra i u ulaženju u dubinu i širinu prostora. Sva vegetacija, šumarci, osamljena stabla, nakupine florealnog podržavaju tu blagost i blistavost veličajnosti prirode koje su figure integralni dio. Toth svjetlom i njegovanom bojom stvara likovnu sintezu svih jedinki slike i centra događanja i prividno neznatnih detalja. S pravim uživanjem udubljivanja predaje se minucioznosti i spram sitnih fragmenata u primjerice položenim plodinama ili u orkestraciji oblika darova prirode u skladu nakupina s akcentuiranjem boje poput udara crvenog, u paleti dovedenoj do krika. U figurativnim kompozicijama Toth je sklon kolorističkoj mekoći koja u dubini krajolika dolazi do sfumatornosti, prostorne nestvarnosti bliske realnoj irealnosti njegovih figura. U izmjeni jave i sna sve činjenično postaje itekako intrigantno. I pitoreskne draperije, cvijećem ovjenčani šeširi i predmeti koji egzistiraju na pomalo nejasnoj granici realnog. Toth se ne libi određenog paradoksa u svom slikarskom svijetu, prepletu ilustrativnosti događanja i impresije kojom zbivanja bivaju uzdignuta od tla. U emotivnom obilju djela Toth je discipliniran slikar pažljivog vođenja linije, kromatske istančanosti, slikarskih postupaka primjerenih u prizorima i lirske tankoćutnosti i dramatske uzbudljivosti. I sami postajemo sudionici u slikarskim dijalozima figura i krajolika kroz ponuđenu meditativnost koja izlazi iz uvjerljive slikarske putenosti. I opet se vraćamo na Tothovo posebno tumačenje ljepote koja prosijava i kod uvjetno rečeno banalnog. Tako kod običnog razgovora, ribiča, nosača i sveg raspona zanimanja i aktivnosti „malog“ čovjeka, od slikara čistog oka promatrana s ljubavlju. Onim unutrašnjim nabojem kojim se kreativnost i darovani talent uprisutnjuju u djelu, posebno u onima umjetničke zahtjevnosti i odgovornosti (prizori kršćanske ikonografije).

    • U obradi nekih tema mogućnost produhovljenosti čovjeka u scenama životnog hoda dobiva i dimenziju bezmjerja u upućenosti transcendentalnom. Znano je da su se najveća imena svjetske umjetnosti kroz povijest inspirirala Biblijom. I kao da su stvorili kanone kako oblikovati zapise iz Evanđelja. Toth se nije previše udaljio od svog likovnog vokabulara. Svjetlom, atmosferom, čednošću ambijentalnog dosegao je sakralnost događaja, ali ga je postavio u prostor svoga življenja. Drugim riječima nebo je spustio na zemlju, kao što je običnosti ljudske prolaznosti dao i sabranost svetosti. U ravnici krajolika imamo osjećaj uzvisina, topografije usklađene sa sadržajem, znakovitosti u kojem likovni koncept prirode ravnopravno sudjeluje u „faktografiji“ djela. U poetičnosti svjetla Toth razvija svoju rafiniranu umjetnost načinom koji pomalo nezgrapno nazivamo naivom. A ona je kao u slučaju Tothove umjetnosti dio silno raznolike likovne scene, izraz dojmljive vrijednosti kojem ne trebaju nikakvi predznaci. Figurativna, realistična i umnogome građena na potki klasične estetike. Tradicija utkana i u naivnu umjetnost, ali ne u okoštalost forme već u stvaralačku vitalnost sukladnu i modernom senzibilitetu.

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    Slažem se da Mato Toth prikuplja, pohranjuje, koristi i obrađuje moje osobne podatke koji su ovdje učinjeni dostupnim, isključivo u svrhu pružanja adekvatnog odgovora te izjavljujem da sam upoznat/a sa svim pravima koja proizlaze iz zaštite osobnih podataka, a osobito s pravom na povlačenje pristanaka u svako doba. Stavljam na znanje da se u ostvarenju svojih prava imam pravo obratiti Mati Tothu, kao i Agenciji za zaštitu osobnih podataka (AZOP-u), da Mato Toth trajno briše zaprimljene osobne podatke odmah po prestanku svrhe daljnje komunikacije te da sam upoznat s Politikom zaštite osobnih podataka Mate Totha.

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Ich bin damit einverstanden, dass Mato Toth meine hier angeführten persönlichen Daten sammelt, speichert, nutzt und verarbeitet, ausschließlich zum Zweck des adäquaten Beantwortens der Nachfrage, und ich erkläre hiermit, dass ich mit allen Rechten, die aus den Schutz der persönlichen Daten hervorgehen, und insbesondere mit dem Recht auf die Rücknahme der Einverständniserklärung jederzeit bekannt gemacht wurde. Ich setze in Kenntnis, dass ich bezüglich der Verwirklichung meiner Rechte das Recht habe, mich an Mato Toth, sowie an die Agentur für den Schutz von Personendaten (AZOP) zu wenden, dass Mato Toth die gespeicherten Personendaten gleich nach der Beendigung weiterer Kommunikation dauerhaft löscht, und ich wurde mit der Politik des Schutzes von Personendaten von Mato Toth bekannt gemacht.